Gebäudereinigung im Bezirk Marzahn-Hellersdorf gesucht?
Ja – unsere berlinweit tätige Reinigungsfirma betreut Büros, Praxen, Wohnanlagen und Gewerbe von der Marzahner Promenade bis zur Stadtgrenze bei Mahlsdorf
Marzahn-Hellersdorf ist der östlichste Bezirk Berlins und besteht aus fünf Ortsteilen mit sehr unterschiedlichem Charakter: Marzahn und Hellersdorf mit ihren Großsiedlungen aus den 1970er- und 1980er-Jahren, dazu Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf mit einem der größten zusammenhängenden Ein- und Zweifamilienhausgebiete Deutschlands. Dazwischen liegen Gewerbeflächen wie Berlin eastside, Einkaufszentren wie Eastgate und Helle Mitte, zwei große Krankenhäuser und die Alice Salomon Hochschule. Unsere eingespielten Reinigungsteams kennen diese Mischung und planen jeden Einsatz nach Gebäudetyp, Nutzung und Lage.
Als bezirksweit eingesetzter Reinigungsbetrieb aus Prenzlauer Berg übernehmen wir die laufende Objektpflege von Verwaltungs- und Bürogebäuden, Praxisetagen, Wohnanlagen, Ladenflächen und Hallen im gesamten Bezirk. Eine ortskundige Objektleitung nimmt jedes Objekt vor Ort auf, legt Zeitfenster und Intervalle fest und bleibt über die gesamte Laufzeit erreichbar. Wer sich zunächst für einen einzelnen Ortsteil interessiert, findet weiter unten eigene Seiten für Marzahn, Hellersdorf, Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf.
Pascal Hartmann ist als persönlicher Ansprechpartner für Objekte zwischen Marzahn und Mahlsdorf zuständig: Er führt die Erstbesichtigung durch, plant die Einsätze und kontrolliert die Ausführung. Eine Antwort erhalten Sie an Werktagen meist binnen 24 Stunden; telefonisch unter 01577 6260212.
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Für Auftraggeber mit mehreren Standorten im Bezirk – etwa eine Hausverwaltung mit Aufgängen in Hellersdorf und Biesdorf – bündeln wir Rückmeldungen in einer Übersicht. Unsere Tourenplanung über mehrere Ortsteile beschreibt der Beitrag Digitale Einsatzplanung.
Büroreinigung Marzahn-Hellersdorf – effizient für Verwaltung, Dienstleister und Gewerbepark unter einem Konzept
Büroflächen verteilen sich im Bezirk auf drei sehr verschiedene Standorttypen. Rund um die Helle Mitte sitzen das Bezirksamt am Alice-Salomon-Platz, soziale Träger, Bildungseinrichtungen und Dienstleister in Gebäuden aus den späten 1990er-Jahren. An der Marzahner Promenade und am Eastgate finden sich Büros in Kombination mit Handel und Gastronomie. Und im Gewerbegebiet Berlin eastside entlang von Märkischer Allee und Bitterfelder Straße gehören Verwaltungstrakte zu Produktions- und Logistikbetrieben. Eine regelmäßige Büroreinigung muss sich an diesen Rahmen anpassen: Publikumsverkehr, Staubeintrag aus Hallen oder Schichtbetrieb bestimmen, wann und wie gereinigt wird.
Unsere Büroreinigung läuft dort meist außerhalb der Kernarbeitszeit, in Verwaltungsgebäuden mit Bürgerkontakt auch in zwei Zeitfenstern: Sanitär- und Wartebereiche am frühen Morgen, Büros und Besprechungsräume nach Dienstschluss. Geschulte Reinigungskräfte arbeiten nach einem Revierplan, in dem jede Fläche mit Turnus und Prüfpunkten hinterlegt ist. Für Betriebe im Gewerbepark kombinieren wir die Büropflege häufig mit der Industriereinigung der Hallen, damit nur ein Team Zugang benötigt und Übergabepunkte zwischen Produktion und Verwaltung sauber bleiben.
Vier Büroformen, die uns im Bezirk regelmäßig begegnen
Bezirksamt, Jobcenter, Beratungsstellen: Wartezonen, Aufzüge und Sanitärräume werden stärker belastet als die Büros dahinter und brauchen einen eigenen, dichteren Rhythmus.
In Zentren wie Eastgate oder Helle Mitte teilen sich Büros Eingänge und Aufzüge mit Kunden. Reinigungszeiten richten sich nach Ladenöffnung und Anlieferung.
Bei Betrieben in Berlin eastside bringen Mitarbeitende Staub und Späne aus der Halle mit. Schmutzfangzonen und Bodenpflege werden entsprechend geplant.
Steuerberater, Architekten und Handwerksbüros in Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf arbeiten oft in umgebauten Wohnhäusern mit Holzböden, Teppich und kleinen Sanitärräumen.
Bei Agenturen, Planungsbüros und Beratungsunternehmen ergänzen wir die Standardleistung um Besprechungsräume mit Glaswänden, Küchenzeilen und Technikbereiche, wie auf der Seite Agenturreinigung beschrieben. Welche Bausteine das Angebot im Einzelnen enthält, zeigt die Leistungsübersicht.
Fünf Ortsteile, fünf Objektlandschaften
Der Bezirk entstand 2001 aus den früheren Bezirken Marzahn und Hellersdorf und grenzt im Westen an Lichtenberg, im Süden an Treptow-Köpenick sowie im Norden und Osten an die brandenburgischen Gemeinden Ahrensfelde und Hoppegarten. Für die Einsatzplanung ist weniger die Verwaltungsgrenze entscheidend als die Frage, welcher Gebäudetyp wo steht. Ein verlässlicher Reinigungsdienst muss im selben Bezirk einen Elfgeschosser mit vier Aufzügen, eine Zahnarztpraxis im Siedlungshaus und eine Werkhalle mit Sozialtrakt betreuen können. Die folgenden Karten führen zu den Seiten der einzelnen Ortsteile.
Großsiedlung mit Marzahner Promenade, Eastgate und dem Angerdorf Alt-Marzahn; im Nordwesten das Gewerbeareal Berlin eastside mit Industrie, Logistik und Handwerk. Schwerpunkte: Wohnanlagen, Handel, Hallen. Zur Seite Marzahn →
Jüngste Großsiedlung Berlins, ab 1985 gebaut, mit dem Zentrum Helle Mitte, dem Rathaus, der Alice Salomon Hochschule und sieben U5-Bahnhöfen. Schwerpunkte: Verwaltung, Bildung, Wohnungswirtschaft. Zur Seite Hellersdorf →
Einfamilienhausgebiet mit Schloss Biesdorf, dem Unfallkrankenhaus Berlin auf dem früheren Wuhlgarten-Gelände und der B1/B5 als Geschäftsachse. Schwerpunkte: Praxen, Pflege, Gewerbe an der Bundesstraße. Zur Seite Biesdorf →
Siedlungsgebiet mit Dorfkern, Kaulsdorfer Seen, dem Vivantes Klinikum und dem Plattenbaugebiet Kaulsdorf-Nord an der U5. Schwerpunkte: Gesundheitseinrichtungen, Wohnanlagen, kleine Betriebe. Zur Seite Kaulsdorf →
Östlichster Ortsteil an der Grenze zu Hoppegarten, mit Alt-Mahlsdorf an der B1/B5, dem Gewerbepark seit 1992 und dem Gründerzeitmuseum. Schwerpunkte: Gewerbe, Handel, Einfamilienhaus-Umfeld. Zur Seite Mahlsdorf →
Alle Ortsteilseiten beschreiben die jeweilige Bebauung und die typischen Objekte genauer. Auf dieser Bezirksseite geht es um das, was die fünf Gebiete verbindet: lange Wege zwischen den Standorten, ein hoher Anteil an Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen als Auftraggeber sowie Gewerbeflächen, die eher an Industrie als an Innenstadtbüros erinnern. Eine Übersicht aller Berliner Einsatzgebiete finden Sie unter Einsatzgebiete.
Plattenbau, Siedlungshaus, Werkhalle: was die Bausubstanz vorgibt
Kaum ein anderer Berliner Bezirk hat eine so klare Zweiteilung. Nördlich der Bahnlinie der S5 dominieren die Großsiedlungen Marzahn und Hellersdorf, in Plattenbauweise errichtet, mit Wohnhöfen, Aufzügen, Müllstandplätzen und Gemeinschaftsflächen, die von Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften verwaltet werden. Südlich davon liegen Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf mit Ein- und Zweifamilienhäusern, Gründerzeitvillen entlang der alten Dorfkerne und neueren Reihenhauszeilen. Dazwischen und an den Rändern: Gewerbegebiete, Klinikgelände und Einkaufszentren.
Für unsere Arbeit bedeutet das: In Wohnanlagen der Großsiedlungen zählt die Zahl der Aufgänge, Aufzüge und Etagen, nicht die Quadratmeterzahl. In Siedlungsgebieten betreuen wir eher einzelne Praxen, Kitas oder Bürohäuser mit empfindlicheren Böden. In den Gewerbegebieten geht es um große Flächen, Maschinenschmutz und Sicherheitsvorgaben. Eine materialschonende Unterhaltsreinigung sieht an jedem dieser Orte anders aus – das Akkordeon zeigt, was wir jeweils bei der Objektaufnahme prüfen.
Wohnhochhäuser und Plattenbauzeilen in Marzahn und Hellersdorf
Typisch: Mehrere Aufgänge pro Adresse, Aufzüge mit Edelstahl- oder Kunststoffkabinen, Treppenhäuser mit Betonwerkstein oder PVC, Müllräume, Kellergänge und Hauseingänge mit Briefkastenanlagen. Viele Anlagen wurden saniert und haben neue Fensterelemente und Eingangsüberdachungen.
Planung: Wir legen den Turnus pro Aufgang fest, nicht pauschal pro Anlage, denn Eingänge nahe der Promenade oder an Bushaltestellen verschmutzen schneller als ruhige Hofseiten. Die Treppenhausreinigung wird mit Aufzugspflege, Eingangsglas und Müllstandplätzen kombiniert.
Ein- und Zweifamilienhäuser, Villen und Gewerbe im Siedlungsgebiet
Typisch: Praxen, Kanzleien, Büros und Kitas in umgebauten Wohnhäusern oder kleinen Neubauten, oft mit Parkett, Fliesen und Teppich nebeneinander, Außentreppen, Vorgärten und Carports. Entlang der B1/B5 Autohäuser, Baumärkte, Discounter und Fachgeschäfte.
Planung: Kleinere Flächen mit höherem Anspruch an Oberflächen und Diskretion. Wir bündeln mehrere Objekte in einem Ortsteil zu einer Tour, damit auch kurze Einsätze wirtschaftlich bleiben, und stimmen Reinigungszeiten auf Sprechstunden und Öffnungszeiten ab.
Hallen, Werkstätten und Logistikflächen in Berlin eastside und im Gewerbepark Mahlsdorf
Typisch: Produktionsflächen mit Industrieböden, Hochregallager, Werkstätten, Umkleiden, Sozialräume und Verwaltungstrakte. Dazu Außenflächen mit Lkw-Verkehr, Laderampen und großen Parkplätzen.
Planung: Trennung von Produktions- und Sozialbereichen, Abstimmung mit Schichtplänen, Einsatz von Scheuersaugmaschinen auf großen Böden, Beachtung von Betriebsanweisungen und Sperrzonen. Details auf der Seite Industriereinigung.
Klinikgelände, Hochschule und Verwaltungsbauten
Typisch: Weitläufige Areale wie das Unfallkrankenhaus Berlin oder das Vivantes Klinikum Kaulsdorf mit vielen Nebengebäuden, die Alice Salomon Hochschule und das Rathaus an der Helle Mitte mit hohem Publikumsaufkommen.
Planung: Wir übernehmen dort abgegrenzte Bereiche wie Verwaltungsetagen, Lehr- und Büroräume, Nebengebäude oder Außenanlagen und richten uns nach den Hygiene- und Zutrittsvorgaben des Betreibers.
Anfahrt und Einsatzlogistik entlang von U5, S5, S7 und B1/B5
Der Bezirk ist weitläufig, und viele Objekte liegen mehrere Kilometer auseinander. Die U5 verbindet Biesdorf-Süd, Elsterwerdaer Platz, Wuhletal, Kaulsdorf-Nord und Hellersdorf mit Hönow, die S5 bedient Biesdorf, Wuhletal, Kaulsdorf und Mahlsdorf, die S7 erschließt Marzahn, Raoul-Wallenberg-Straße und Mehrower Allee bis Ahrensfelde. Für Fahrzeuge mit Maschinen und Material sind die Bundesstraßen B1/B5 durch Alt-Biesdorf, Alt-Kaulsdorf und Alt-Mahlsdorf, die B158 sowie Landsberger Allee und Märkische Allee die wichtigsten Achsen. Zuverlässige Fachkräfte mit eigener Tourenplanung sind hier mehr wert als in dicht bebauten Innenstadtlagen.
Wir fassen Objekte je Ortsteil zu Routen zusammen, etwa Hellersdorf am frühen Morgen, Kaulsdorf-Nord und Biesdorf im Anschluss. Das hält Anfahrtszeiten kurz und Termine stabil.
In Großsiedlungen sind Stellplätze vor Aufgängen oft knapp; an Zentren gelten Lieferzeiten. Bei der Objektaufnahme klären wir, wo Fahrzeug und Material abgestellt werden dürfen.
Objekte an B1/B5, Landsberger Allee oder Märkischer Allee haben mehr Feinstaub auf Fensterbänken, Glas und Eingangsböden. Schmutzfangmatten und Glasintervalle werden entsprechend gesetzt.
Betriebe in Berlin eastside oder im Gewerbepark Mahlsdorf haben häufig Werkstore mit Pförtner, Besucherausweisen und festen Zufahrtszeiten. Wenn unser Team schon beim ersten Einsatz auf der Zutrittsliste steht und weiß, welches Tor zu nutzen ist, entfallen Wartezeiten, die sonst zulasten der Reinigungszeit gehen.
Reinigungsservice als Baukasten für Objekte im Berliner Osten
Welche Leistungen ein Objekt braucht, hängt von Nutzung und Bausubstanz ab. Eine Wohnanlage in Hellersdorf benötigt vor allem Treppenhaus, Aufzug, Außenanlagen und Winterdienst; ein Autohaus an der B1 Glas, Ausstellungsböden und Werkstattbereiche; eine Praxis in Kaulsdorf Hygienebereiche und Wartezonen. Die folgenden Bausteine lassen sich frei kombinieren – von der laufenden Unterhaltspflege bis zur einmaligen gründlichen Grundreinigung nach Sanierung oder Mieterwechsel.
Laufende Pflege von Büros, Fluren, Sanitär- und Küchenbereichen nach festem Revierplan – täglich, mehrmals wöchentlich oder wöchentlich. Leistung ansehen →
Aufgänge, Aufzüge, Eingänge und Kellergänge in Wohnanlagen – pro Aufgang geplant und für Hausverwaltungen dokumentiert. Leistung ansehen →
Fenster, Eingangsglas, Trennwände und Schaufenster, mit Teleskopsystem oder Hubarbeitsbühne, auch an sanierten Plattenbaufassaden. Leistung ansehen →
Behandlungsräume, Wartezonen und Sanitär nach dem Hygieneplan der Praxis, mit VAH-gelisteten Mitteln und dokumentierten Einwirkzeiten. Leistung ansehen →
Hallenböden, Werkstätten, Sozialräume und Umkleiden in Berlin eastside und im Gewerbepark Mahlsdorf, abgestimmt auf Schichtbetrieb. Leistung ansehen →
Intensivreinigung nach Umbau, Auszug oder vor Neuvermietung, inklusive Bodenaufbereitung und Entfernung alter Pflegefilme. Leistung ansehen →
Maschinelle Pflege von Linoleum, PVC, Betonwerkstein und Industrieböden, inklusive Einpflege und Beschichtung. Leistung ansehen →
Räumen und Streuen an Hauseingängen, Gehwegen und Zufahrten im Bezirk, mit Bereitschaft an Wochenenden und Feiertagen. Leistung ansehen →
Kleinreparaturen, Kontrollgänge, Müllstandplätze und Außenanlagen für Wohnanlagen und Gewerbeobjekte aus einer Hand. Leistung ansehen →
Entfernung von Schmierereien an Eingängen, Fassaden und Müllräumen, mit Schutzbeschichtung für häufig betroffene Stellen. Leistung ansehen →
Ergänzend übernehmen wir Parkhausreinigung und Tiefgaragenreinigung für die Stellplatzanlagen der Zentren und Wohnquartiere, Sanitärreinigung in stark frequentierten Verwaltungsgebäuden sowie Desinfektionsreinigung dort, wo ein Hygieneplan sie vorsieht. Ein konkretes Angebot für Ihr Objekt erhalten Sie über Angebot erhalten.
Wohnungswirtschaft, Gesundheit, Handel: die wichtigsten Auftraggebergruppen
Die Auftraggeberstruktur im Bezirk unterscheidet sich deutlich von Mitte oder Charlottenburg. Hotels und Kanzleien spielen eine kleinere Rolle, dafür sind Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und Hausverwaltungen die größte Gruppe, gefolgt von Gesundheitseinrichtungen, Handel, sozialen Trägern und produzierendem Gewerbe. Mit zwei Krankenhäusern, zahlreichen Praxen, Pflegeeinrichtungen und Medizinischen Versorgungszentren ist eine hygienische Praxisreinigung nach Hygieneplan im Bezirk fast überall gefragt.
Hausverwaltungen und Genossenschaften mit vielen Aufgängen
Für Wohnungsunternehmen in Marzahn und Hellersdorf betreuen wir Treppenhäuser, Aufzüge, Eingangsbereiche, Müllstandplätze und Außenanlagen – oft für Dutzende Aufgänge in einem Quartier. Entscheidend ist eine saubere Dokumentation je Adresse, damit Mieterbeschwerden einem konkreten Aufgang zugeordnet werden können, sowie eine Vertretungsregel, die auch bei Krankheit im Team den Rhythmus hält. Der Hausmeisterservice ergänzt die Reinigung um Kontrollgänge und Kleinreparaturen.
Rund um das Unfallkrankenhaus, das Vivantes Klinikum Kaulsdorf und in den Siedlungsgebieten: Behandlungsräume, Wartezonen und Sanitärbereiche mit dokumentierten Einwirkzeiten. Praxisreinigung →
Eastgate, Helle Mitte, Marzahner Promenade und die Fachmärkte an der B1/B5: Verkaufsflächen, Schaufenster und Kundentoiletten vor Ladenöffnung. Laden-Reinigung →
Gruppenräume, Sanitär für Kinder, Küchen und Außenflächen, in Zeitfenstern nach Betreuungsschluss und mit kindgerechten Reinigungsmitteln. Kindergarten-Reinigung →
Studios in den Zentren und am Rand der Großsiedlungen: Trainingsflächen, Umkleiden, Duschen und Geräte in mehreren Durchgängen am Tag. Fitnessstudio-Reinigung →
Gastronomiebetriebe in den Einkaufszentren und an der Promenade erhalten Küchen-, Gastraum- und Sanitärpflege nach Lebensmittelhygienevorgaben über die Gastronomiereinigung. Für die wenigen Anwaltskanzleien und Notariate im Bezirk, etwa an der Helle Mitte oder in Biesdorf, bieten wir eine diskrete Kanzleireinigung mit Verschwiegenheitsvereinbarung und gleichbleibender Besetzung – nachzulesen unter Kanzleireinigung.
Materialkunde für den Osten: Betonwerkstein, Linoleum, Klinker und Glasfronten
Die Bauzeit eines Gebäudes bestimmt, welche Oberflächen wir vorfinden. In den Plattenbauten dominieren Betonwerkstein- und PVC-Treppen, Kunststofffenster aus der Sanierung und Edelstahlaufzüge. In den Zentren der 1990er-Jahre sind Natursteinböden, große Glasflächen und Aluminiumrahmen verbaut. In den Dorfkernen und Siedlungsgebieten stoßen wir auf Klinker, Holztreppen, Dielen und Terrazzo. Jede Oberfläche hat eine eigene Chemie- und Mechanikgrenze, die unser Team vor dem ersten Einsatz festhält.
Betonwerkstein und PVC in Treppenhäusern der Großsiedlungen
Betonwerkstein verträgt keine sauren Reiniger, PVC keine lösemittelhaltigen. Beide werden mit neutralen Wischpflegen gereinigt und in längeren Abständen maschinell grundgereinigt und neu eingepflegt. Streusand im Winter wirkt wie Schleifpapier – daher setzen wir in dieser Zeit auf häufigeres Feuchtwischen der Eingangszone.
Naturstein und Glas in Eastgate, Helle Mitte und Bürobauten
Polierter Naturstein wird nur mit pH-neutralen Mitteln behandelt; Kalkablagerungen an Glas und Edelstahl entfernen wir mit abgestimmten Produkten und kurzen Einwirkzeiten. Eine oberflächenschonende Glasreinigung mit entmineralisiertem Wasser verhindert Schlieren auf großen Fronten. Mehr dazu unter Glasfassadenreinigung.
Industrieböden, Epoxid und Estrich in Hallen
Beschichtete Böden werden mit Scheuersaugmaschinen und ölösenden, aber beschichtungsverträglichen Reinigern gepflegt. Unbeschichteter Estrich staubt und braucht eine andere Padwahl. Für die Trennung von Produktions- und Bürobereich arbeiten wir mit getrennten Geräten und Farbsystemen.
Parkett, Dielen und Teppich im Siedlungsgebiet
In umgebauten Wohnhäusern mit Praxis- oder Büronutzung werden geölte und versiegelte Hölzer unterschiedlich behandelt. Teppichböden in Wartezonen erhalten eine Sprühextraktion im Intervall – siehe Teppichreinigung und Polsterreinigung für Sitzmöbel in Wartebereichen.
Verlässlichkeit, die Hausverwaltungen nachprüfen können
Gerade bei vielen Objekten in einem weitläufigen Bezirk kommt es auf Nachvollziehbarkeit an. Unser haftpflichtversicherter Gebäudeservice arbeitet mit Revierplänen, Einsatznachweisen und festen Kontrollrunden, sodass Auftraggeber jederzeit sehen, wann welche Fläche gereinigt wurde. Eine dokumentierte Objektpflege ist für Wohnungsunternehmen auch die Grundlage für die Betriebskostenabrechnung gegenüber Mietern.
So startet die Zusammenarbeit mit unserem Reinigungsteam
Vom ersten Anruf bis zum ersten Einsatz vergehen je nach Objektgröße meist ein bis zwei Wochen. Bei Wohnanlagen mit vielen Aufgängen oder bei Gewerbeobjekten mit Sicherheitsbereichen planen wir etwas mehr Vorlauf ein, damit Schlüssel, Zutrittslisten und Materialdepots geregelt sind, bevor engagierte Mitarbeiter das erste Mal vor Ort stehen.
Sie nennen Objektart, Adresse, grobe Fläche oder Anzahl der Aufgänge und den gewünschten Rhythmus – per Telefon oder über das Formular unter Angebot erhalten.
Pascal Hartmann nimmt das Objekt vor Ort auf: Böden, Sanitärräume, Glasflächen, Zugänge, Parksituation, Material- und Wasserentnahme. Sie erhalten die Aufnahme als Grundlage für das Angebot.
Innerhalb weniger Werktage bekommen Sie ein Leistungsverzeichnis mit Tätigkeiten, Intervallen und Zeitfenstern pro Bereich sowie ein Angebot mit transparent aufgeschlüsseltem Umfang.
Schlüsselübergabe mit Protokoll, Einweisung des Teams, Einrichtung eines Materialdepots und Abstimmung der Zutrittszeiten mit Pförtner, Hausmeister oder Hausverwaltung.
In den ersten Wochen begleitet die Objektleitung die Einsätze, prüft Ergebnisse und passt den Revierplan an – etwa wenn ein Aufgang stärker belastet ist als angenommen.
Danach läuft die Reinigung nach Plan, mit Einsatznachweisen, regelmäßigen Kontrollrundgängen und einer festen Rufnummer für Rückmeldungen und Sonderwünsche.
Wie sich Anbieter in Berlin bei Ablauf und Dokumentation unterscheiden, haben wir im Ratgeber Gebäudereinigung im Vergleich zusammengefasst. Worauf Auftraggeber bei einer erfahrenen Reinigungsfirma achten sollten, steht in einem weiteren Beitrag.
Intervalle, die sich in Wohnanlagen, Praxen und Gewerbe bewährt haben
Wie oft gereinigt wird, hängt von Personenfrequenz, Lage und Anspruch ab. Ein Aufgang an der Marzahner Promenade braucht einen anderen Rhythmus als ein Reihenhausbüro in Mahlsdorf-Süd. Die Tabelle zeigt Richtwerte, die wir in Objekten des Bezirks häufig vereinbaren; die endgültigen Werte legen wir nach der Objektaufnahme fest. Eine wöchentliche Treppenhausreinigung ist in vielen Wohnanlagen der Standard, in Eingängen mit Durchgangsverkehr wird sie auf zwei Durchgänge erhöht.
| Bereich | Typischer Turnus | Hinweis für den Bezirk |
|---|---|---|
| Treppenhaus Wohnanlage | 1–2× wöchentlich | Eingänge an Promenade, Bahnhöfen oder Bushaltestellen eher 2×, Hofseiten 1× |
| Aufzugskabinen | mit jedem Treppenhausdurchgang | Edelstahl streifenfrei abziehen, Bodenwannen mitnehmen |
| Büroflächen Verwaltung | täglich bis 3× wöchentlich | Bürgerzonen täglich, Backoffice reduziert |
| Sanitärräume Publikum | täglich, bei hoher Frequenz 2× | Rathaus, Zentren, Hochschule: Nachfüllen und Kontrolle am Mittag |
| Praxis und MVZ | täglich nach Sprechstunde | Behandlungsräume nach Hygieneplan, Wartezone und Sanitär zuerst |
| Hallen und Sozialräume | nach Schichtmodell | Sozialräume täglich, Hallenboden maschinell 1–2× wöchentlich |
| Verkaufsfläche Handel | täglich vor Öffnung | Schaufenster und Eingangsglas wöchentlich, bei Baustellen häufiger |
| Glasflächen Büro und Wohnanlage | 2–4× jährlich | An B1/B5 und Märkischer Allee eher 4×, ruhige Siedlungslagen 2× |
| Grundreinigung Böden | 1× jährlich oder nach Bedarf | Nach Winter mit Streugut, vor Neuvermietung, nach Umbau |
Richtwerte aus der Praxis – die konkreten Intervalle legen wir gemeinsam nach der Besichtigung fest.
Alle Intervalle bleiben anpassbar. Wenn eine Hausverwaltung merkt, dass ein Aufgang mehr Aufmerksamkeit braucht, oder ein Betrieb eine zusätzliche Schicht einführt, wird der Revierplan geändert, ohne dass ein neuer Vertrag nötig ist. Was eine Unterhaltsreinigung im Einzelnen umfasst, erklärt die Leistungsseite.
Was den Aufwand bestimmt – Faktoren statt Pauschalen
Wir nennen auf dieser Seite keine Beträge, weil zwei Objekte mit gleicher Fläche völlig unterschiedlich aufwendig sein können. Stattdessen legen wir die Faktoren offen, aus denen sich der Aufwand ergibt. Für Auftraggeber im Bezirk sind einige davon besonders relevant: lange Anfahrten zwischen Standorten, die Anzahl der Aufgänge statt der Quadratmeter und Außenflächen, die im Winter betreut werden müssen. Eine wirtschaftliche Objektbetreuung entsteht dort, wo mehrere dieser Faktoren gemeinsam geplant werden.
Ein Aufgang mit elf Etagen und Aufzug kostet mehr Zeit als ein ebenerdiges Büro gleicher Fläche. Wir rechnen in Aufgängen, Etagen und Räumen.
Eingänge an Bahnhöfen, Zentren und Bundesstraßen verschmutzen schneller. Lage und Besucherzahl erhöhen den Turnus und damit den Aufwand.
Maschinell zu pflegende Hallenböden, Naturstein oder große Glasfronten erfordern Geräte und Zeit, einfache Fliesen weniger.
Einsätze vor 7 Uhr, nach 18 Uhr oder am Samstag sind möglich, werden aber gesondert geplant und beeinflussen die Kalkulation.
Mehrere Objekte in einem Ortsteil oder entlang einer Route senken Anfahrtsanteile und machen auch kleine Flächen wirtschaftlich.
Seifenspender, Papier und Müllbeutel können wir stellen oder Sie liefern selbst – beides wird im Leistungsverzeichnis festgehalten.
Winterdienst, Laubbeseitigung und Außentreppen kommen als eigene Positionen hinzu und werden saisonal abgerechnet.
Wer Einsatznachweise je Aufgang und Fotoprotokolle wünscht, erhält sie – der Aufwand dafür wird offen ausgewiesen.
Hausverwaltungen in Marzahn und Hellersdorf erhalten das schnellste und genaueste Angebot, wenn sie uns eine Liste der Aufgänge mit Etagenzahl, Aufzug ja/nein und Bodenbelag schicken. Flächenangaben aus dem Mietvertrag helfen bei Treppenhäusern dagegen kaum weiter.
Laub am Wuhletal, Streugut vor den Aufgängen, Pollen im Siedlungsgebiet
Der Bezirk ist grün: Das Wuhletal zieht sich als Grünzug von Nord nach Süd durch das Gebiet, die Gärten der Welt mit dem Kienberg liegen zwischen Marzahn und Hellersdorf, die Kaulsdorfer Seen im Süden, und in Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf stehen Straßenbäume vor fast jedem Grundstück. Das bringt im Herbst viel Laub in Eingänge und Außentreppen, im Frühjahr Pollen auf Glas und Fensterbänke und im Sommer bei Veranstaltungen in den Gärten der Welt zusätzliche Besucherströme in den angrenzenden Quartieren.
Im Winter sind die weitläufigen Außenflächen der Großsiedlungen die größte Aufgabe: Gehwege, Zuwege zu den Aufgängen, Müllstandplätze und Stellplätze müssen geräumt und gestreut werden, bevor Mieter zur Arbeit gehen. Das Streugut landet anschließend in den Treppenhäusern und auf Betonwerkstein – ein Grund, warum wir die Eingangspflege von Dezember bis März verdichten und nach der Saison eine sorgfältige Sonderreinigung der Eingangszonen einplanen. Welche Mittel wir streuen und warum, erklärt der Beitrag Enteisungsmittel im Winterdienst.
Außentreppen, Eingangsüberdachungen und Dachrinnen werden häufiger kontrolliert; rutschige Blätter auf Betonstufen sind ein Haftungsrisiko für Eigentümer. Bei Bedarf übernehmen wir die Dachreinigung von Vordächern.
Winterdienst nach Berliner Straßenreinigungsgesetz an Gehwegen und Zuwegen, verdichtete Eingangspflege und Schmutzfangmatten mit größerer Fläche in stark genutzten Aufgängen.
Nach dem Pollenflug steht die große Glasrunde an, dazu die Reinigung von Fassadenflächen, Sitzbänken und Spielplatzrändern in den Wohnhöfen – siehe Fassadenreinigung.
Schlüssel, Zutritt und Vertretung in Quartieren und Sicherheitsbereichen
In einem Bezirk mit so vielen Wohnanlagen verwaltet unser Team zahlreiche Schlüssel und Transponder – pro Aufgang, pro Keller, pro Müllraum. Hinzu kommen Zutrittskarten für Verwaltungsgebäude, Besucherausweise in Gewerbebetrieben und Hygieneschleusen in Gesundheitseinrichtungen. Diskretes Reinigungspersonal, das dieselben Objekte dauerhaft betreut, ist dabei die beste Sicherung: Hausmeister, Pförtner und Praxisteams kennen die Gesichter, und Abweichungen fallen sofort auf.
Für Praxen und Pflegeeinrichtungen gilt zusätzlich der Datenschutz: Reinigungskräfte betreten Behandlungsräume nur in vereinbarten Zeitfenstern, Unterlagen und Bildschirme werden nicht berührt, und die Reinigung erfolgt nach dem Hygieneplan der Einrichtung mit den dort freigegebenen Mitteln. Welche Produkte sich für welche Fläche eignen, zeigt der Ratgeber Desinfektionsmittel.
Qualitätssicherung über fünf Ortsteile hinweg
Große Entfernungen zwischen den Objekten dürfen nicht dazu führen, dass einzelne Standorte aus dem Blick geraten. Deshalb arbeiten wir mit einem festen Prüfraster, das für ein Treppenhaus in Hellersdorf genauso gilt wie für ein Bürohaus in Biesdorf oder eine Halle in Berlin eastside. Die Objektleitung geht die Prüfpunkte in festgelegten Abständen durch, hält Abweichungen mit Foto fest und bespricht sie direkt mit dem Team. Eine kontrollierte Unterhaltspflege erkennt man daran, dass Beanstandungen seltener werden, nicht daran, dass sie nie vorkommen.
Prüfpunkte, die unser Gebäudeservice dokumentiert
Glas ohne Fingerabdrücke, Matte ausgeklopft, Briefkastenanlage und Klingeltableau abgewischt, kein Streugut im Windfang.
Stufen und Kanten gewischt, Handläufe trocken, Kabinenboden und Spiegel sauber, Lichtschalter und Türklinken mitgenommen.
Armaturen kalkfrei, Spender gefüllt, Fugen und Sockelleisten kontrolliert, Geruchsverschluss der Bodenabläufe geprüft.
Tischflächen staubfrei, Papierkörbe geleert, Glaswände ohne Schlieren, Technik nicht verschoben.
Laufwege ohne Ölfilm, Umkleiden trocken, Pausenraumküche hygienisch, Trennung von Produktions- und Bürogeräten eingehalten.
Zuwege frei von Laub und Müll, Müllstandplatz geordnet, im Winter Streugut vorhanden und Räumzeiten eingehalten.
Rückmeldungen von Mietern, Mitarbeitenden oder Patienten laufen über eine Rufnummer bei der Objektleitung und werden in der Regel innerhalb eines Werktags beantwortet. Wiederkehrende Mängel führen zu einer Anpassung des Revierplans, nicht nur zu einer Nachreinigung. Grundlagen dazu finden Sie im Beitrag Sauberkeit und Hygiene.
Ortsteilseiten, angrenzende Gebiete und weiterführende Beiträge
Ortsteile im Bezirk Marzahn-Hellersdorf mit eigener Seite:
Diese Bezirksseite bündelt die Themen, die für ganz Marzahn-Hellersdorf gelten. Die Besonderheiten der einzelnen Ortsteile – vom Angerdorf Alt-Marzahn über die Helle Mitte bis zum Gewerbepark Mahlsdorf – beschreiben die verlinkten Unterseiten. Für Auftraggeber mit Objekten jenseits der Bezirksgrenze, etwa in Lichtenberg oder Hohenschönhausen, planen wir Touren ortsteilübergreifend.
Ortsteile und Nachbargebiete:
Weiterführende Ratgeber:
Häufige Fragen zum Reinigungsdienst im Bezirk Marzahn-Hellersdorf
Antworten auf Fragen, die uns Hausverwaltungen, Unternehmen und Praxen aus dem Bezirk vor dem ersten Termin stellen.
Betreuen Sie auch Wohnanlagen mit vielen Aufgängen in Marzahn oder Hellersdorf?
Ja, das ist einer unserer Schwerpunkte im Bezirk. Wir planen je Aufgang einen eigenen Turnus, dokumentieren Einsätze adressgenau und stellen eine Vertretungsregel sicher, damit der Rhythmus auch bei Ausfällen im Team gehalten wird. Mehr dazu auf der Seite Treppenhausreinigung.
Haben Sie einen Standort im Bezirk?
Nein, unser Firmensitz liegt in der Kollwitzstraße in Prenzlauer Berg. Die Teams fahren den Bezirk über Landsberger Allee, Märkische Allee und B1/B5 an und fassen Objekte zu Touren zusammen, sodass Anfahrtszeiten nicht zulasten der Reinigungszeit gehen.
Können Sie Hallen und Verwaltungsräume in Berlin eastside gemeinsam reinigen?
Ja. Eine professionelle Industriereinigung der Hallen, Werkstätten und Sozialräume kombinieren wir mit der Pflege der Bürotrakte, abgestimmt auf Schichtpläne und Sperrzonen des Betriebs. So benötigt nur ein Team Zutritt, und die Übergänge zwischen Produktion und Verwaltung bleiben sauber.
Wie gehen Sie mit Praxen in der Nähe der Kliniken um?
Behandlungsräume, Wartezonen und Sanitärbereiche werden nach dem Hygieneplan der jeweiligen Praxis gereinigt, mit VAH-gelisteten Mitteln und eingehaltenen Einwirkzeiten. Flächen mit erhöhter Anforderung erhalten eigene Tücher und Farbcodes. Details unter Praxisreinigung.
An wen wende ich mich bei Beanstandungen im Objekt?
Pascal Hartmann als fester Ansprechpartner. Er kennt jedes Objekt aus der Besichtigung, nimmt Rückmeldungen entgegen und sorgt dafür, dass Abweichungen im Revierplan korrigiert werden. Auf Anfragen reagiert er an Werktagen üblicherweise binnen eines Tages.
Übernehmen Sie den Winterdienst für Zuwege und Gehwege?
Ja, für Wohnanlagen, Gewerbeobjekte und Praxen im gesamten Bezirk, inklusive Bereitschaft an Wochenenden und Feiertagen. Räum- und Streupflichten nach dem Berliner Straßenreinigungsgesetz werden im Vertrag festgehalten. Informationen auf der Seite Winterdienst.
Nennen Sie Preise pro Quadratmeter oder Aufgang?
Nicht auf dieser Seite, weil der Aufwand von Struktur, Frequenz, Oberflächen und Zeitfenstern abhängt. Nach der kostenfreien Besichtigung erhalten Sie ein Angebot mit Leistungsverzeichnis, in dem jede Position nachvollziehbar aufgeschlüsselt ist.
Sind Einsätze am frühen Morgen oder am Samstag möglich?
Unsere Bürozeiten liegen Montag bis Samstag zwischen 06:00 und 18:00 Uhr; Einsätze vor Ladenöffnung, nach Dienstschluss oder am Wochenende stimmen wir individuell ab. Für Zentren wie Eastgate oder Helle Mitte sind frühe Zeitfenster vor Öffnung üblich.
Kann ich mit einer Grundreinigung starten und erst danach über einen Vertrag entscheiden?
Ja. Viele Auftraggeber beginnen mit einer einmaligen Grundreinigung nach Umbau oder Mieterwechsel und entscheiden dann, ob eine laufende Betreuung sinnvoll ist. Die Objektaufnahme dafür ist ebenfalls kostenfrei.
Was benötigen Sie für ein erstes Angebot?
Adresse, Objektart und ein paar Eckdaten: bei Wohnanlagen die Aufgangsliste mit Etagen und Aufzügen, bei Büros und Praxen die ungefähre Fläche und Raumzahl, bei Hallen die Nutzung und das Schichtmodell. Den Rest nehmen wir beim Termin vor Ort auf. Anfragen über Kontakt oder telefonisch unter 01577 6260212.