Gebäudereinigung in Mariendorf gesucht?
Ja – unsere ortskundige Reinigungsfirma betreut Büros, Betriebe, Praxen und Wohnanlagen zwischen Teltowkanal und Trabrennbahn
Mariendorf ist zweigeteilt: Im Norden drängen sich Genossenschaftsbauten, das gründerzeitliche Fürstenviertel und die Gewerbeflächen an der Großbeerenstraße und am Teltowkanal, im Süden öffnet sich der Ortsteil zu Zeilenbauten, Einfamilienhäusern und Kleingärten. Dazwischen zieht sich der Mariendorfer Damm als Bundesstraße 96 mit Fachmärkten, Praxen und der Endstation der U6. Unser eingespieltes Reinigungsteam plant jedes Objekt nach dieser Lage: Ein Logistikhof im Marienpark braucht einen anderen Rhythmus als eine Zahnarztpraxis am U-Bahnhof Westphalweg.
Als standortnaher Reinigungsbetrieb PUTZPROFIS aus der Kollwitzstraße sind wir seit über zwei Jahrzehnten für Unternehmen, Hausverwaltungen und Praxen in allen Berliner Bezirken unterwegs. Sie bekommen einen festen Objektleiter, ein schriftliches Leistungsverzeichnis und vorab eine Besichtigung ohne Berechnung. Danach wissen Sie genau, welche Flächen in welchem Turnus gepflegt werden – und was es kostet, bevor jemand den ersten Wischmopp in die Hand nimmt.
Pascal Hartmann ist Ihr persönlicher Ansprechpartner: Er nimmt Ihr Objekt auf, stellt das Team zusammen und geht die Prüfpunkte selbst ab. Auf Anfragen antworten wir an Werktagen üblicherweise binnen 24 Stunden.
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Wie wir Touren im Süden Berlins bündeln und Vertretungen hinterlegen, lesen Sie im Beitrag Digitale Einsatzplanung.
Büroreinigung Mariendorf – zuverlässig für Verwaltungen, Fachmärkte und Betriebe an der B 96
Büros stehen in Mariendorf selten in klassischen Bürohäusern. Sie liegen in den Obergeschossen des Fachmarktzentrums am Mariendorfer Damm, in Verwaltungstrakten der Betriebe an der Großbeerenstraße, in umgebauten Hallen des Marienparks oder im Erdgeschoss eines Genossenschaftsbaus im Fürstenviertel. Eine regelmäßige Büroreinigung muss sich diesen Gebäuden anpassen: Wer über eine Laderampe ins Büro kommt, trägt anderen Schmutz herein als jemand, der aus dem U-Bahnhof Alt-Mariendorf direkt in den Empfang tritt.
Deshalb beginnt jedes Angebot mit einem Rundgang. Pascal Hartmann notiert Bodenarten, Laufwege, Teeküchen, Sanitärzahl und die Frage, wann der letzte Mitarbeiter geht. Daraus entsteht ein Leistungsverzeichnis, das Sie Position für Position lesen können – ohne Pauschalen, hinter denen sich niemand etwas vorstellen kann. Unsere geschulten Reinigungskräfte arbeiten anschließend nach genau diesem Plan, und zwar in festen Revieren, damit dieselben Personen Ihr Haus kennen.
Typische Büroformen im Ortsteil und was sie brauchen
Bürogeschosse über Einzelhandel teilen sich Aufzüge und Treppen mit Kundschaft. Wir pflegen Büros nach Ladenschluss und die Verkehrsflächen bei Bedarf zusätzlich am Vormittag. Unterhaltsreinigung →
An der Großbeerenstraße grenzen Büros direkt an Produktion. Schmutzschleusen, Sauberlaufzonen und ein eigener Turnus für die Verwaltung halten Späne und Öl aus dem Bürotrakt. Industriereinigung →
Offene Flächen, Sichtbeton, viel Glas: Hier zählen streifenfreie Scheiben, staubfreie Technik und ein leiser Einsatz, wenn Teams bis in den Abend arbeiten. Agenturreinigung →
Mandantenbereiche, Aktenräume und Besprechungszimmer verlangen Diskretion und einen Reinigungsplan, der Papierstapel unangetastet lässt. Kanzleireinigung →
Erdgeschossbüros in Genossenschaftsbauten teilen sich Eingang und Treppenhaus mit Mietern. Wir stimmen Zeiten mit der Verwaltung ab, damit niemand gestört wird. Treppenhausreinigung →
Welche weiteren Flächen Ihr Haus hat – Lager, Kantine, Außenanlage – nehmen wir in dasselbe Verzeichnis auf. Die vollständige Leistungsübersicht zeigt, was wir zusätzlich zur Büropflege anbieten; vieles davon lässt sich mit einem einzigen Team und einem einzigen Ansprechpartner erledigen.
Vom Angerdorf zum Gewerbepark: wie der Ortsteil gebaut ist
Mariendorf wurde im 13. Jahrhundert vom Templerorden als breites Straßendorf angelegt, die Dorfkirche aus dieser Zeit steht noch an der Straße Alt-Mariendorf. 1920 kam das Dorf zu Groß-Berlin, seit 2001 gehört es zum Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Für die Reinigungsplanung ist weniger die Geschichte wichtig als das Ergebnis: ein dicht bebauter Norden, ein lockerer Süden und dazwischen eine Bundesstraße, die beides verbindet.
Fürstenviertel, Siedlung Daheim und Genossenschaftsblöcke
Nördlich der Dorflage entstand ab 1907 das Fürstenviertel mit Kaiserstraße, Königstraße und Kurfürstenstraße, benannt nach preußischen Titeln. Die Siedlung Daheim von 1919 trägt Straßennamen von Alpengipfeln, die Monopol-Siedlung folgte 1922 bis 1924. Dazu kommen Großwohnanlagen der Wohnungsbaugenossenschaften aus den 1930er-, 1950er- und 1960er-Jahren. Diese Häuser haben Dutzende Hauseingänge, Betonwerksteintreppen, Müllstandplätze und Innenhöfe – eine sorgfältige Objektpflege für Hausverwaltungen rechnet hier nicht in Quadratmetern, sondern in Aufgängen und Türen.
Zeilenbauten und Einfamilienhäuser im Süden
Südlich der B 96 wechselt das Bild: zwei- bis viergeschossige Zeilenbauten aus der Zeit nach 1950, dahinter offene Einzelhausbebauung, Kleingartenkolonien, der Volkspark Mariendorf und die Friedhöfe im Nordosten. Gewerbe gibt es hier als Praxis, Pflegedienst, Kita oder Handwerksbetrieb im Wohngebiet. Die Objekte sind kleiner, die Wege zwischen ihnen länger – wir bündeln solche Adressen zu einer Tour, damit die Anfahrt nicht den Preis bestimmt.
Großbeerenstraße, Lankwitzer Straße und der Marienpark
Entlang der Lankwitzer Straße am Teltowkanal und an der Großbeerenstraße liegt das Industriegebiet mit Bauten der 1950er-Jahre. Auf dem Gelände des früheren Gaswerks ist der Marienpark entstanden: rund 36 Hektar für Handwerk, Produktion, Logistik, Rechenzentren und eine Brauerei, überragt vom denkmalgeschützten Gasometer von 1901/02. Hallen mit Industrieböden, Sozialräume im Schichtbetrieb und Büros mit Besucherverkehr liegen hier Tür an Tür – und brauchen drei verschiedene Reinigungsprogramme unter einem Dach.
Leistungsbausteine für Objekte zwischen Kanalufer und Volkspark
Die folgenden Bausteine kombinieren wir je nach Objekt. Ein Fachmarkt bucht meist Unterhalts- und Schaufensterpflege plus Winterdienst, ein Betrieb im Gewerbegebiet Industrie- und Sanitärreinigung mit einer jährlichen Grundreinigung, eine Hausverwaltung Treppenhaus, Hof und Hausmeisterservice. Alles steht in einem Vertrag mit einem Ansprechpartner.
Der laufende Turnus für Büro, Praxis, Laden oder Sozialraum – täglich bis wöchentlich, mit festem Revier und Vertretungsregel. Leistung ansehen →
Hallenböden, Maschinenumfeld, Lagerzonen und Sozialräume in den Betrieben an Großbeerenstraße und Lankwitzer Straße. Leistung ansehen →
Eine fachgerechte Glasreinigung für Schaufronten am Damm, Oberlichter in Hallen und Fensterbänder in Bürotrakten – innen wie außen. Leistung ansehen →
Kurzer Turnus für Fachmärkte, Apotheken und Bäcker entlang der Bundesstraße, auf Wunsch vor Ladenöffnung. Leistung ansehen →
Aufgänge, Kellerflure, Hauseingänge und Müllstandplätze in Genossenschafts- und Zeilenbauten, nach Turnusplan im Aushang. Leistung ansehen →
Intensivpflege von Linoleum, PVC, Betonwerkstein oder Fliesen vor Einzug, nach Umbau oder zum Jahreswechsel. Leistung ansehen →
WC-Anlagen in Betrieben mit Schichtwechsel, Kundentoiletten im Handel, Umkleiden in Fitnessstudios – mit Hygieneplan. Leistung ansehen →
Kleinreparaturen, Kontrollgänge, Außenanlage und Mülltonnen-Logistik für Wohnanlagen und Gewerbehöfe. Leistung ansehen →
Räumen und Streuen vor Fachmärkten, Betriebszufahrten und Hauseingängen – mit Tourenplan und Einsatzprotokoll. Leistung ansehen →
Bauendreinigung nach Umbau in Hallen, Praxen oder Ladenlokalen, bevor Einrichtung und Technik einziehen. Leistung ansehen →
Für Sonderfälle wie Graffiti an Brandwänden, Parkdecks des Fachmarktzentrums oder Fassaden am Kanal haben wir eigene Teams und Geräte. Was genau Ihr Objekt braucht, klären wir beim Rundgang – ein kurzer Weg führt über Angebot anfordern, der Rest läuft über Pascal Hartmann.
Was unseren Gebäudeservice im Süden Berlins ausmacht
Wir versprechen keine Wunder, sondern einen Betrieb, der seit mehr als zwanzig Jahren dieselben Grundsätze einhält. Eine verlässliche Einsatzleitung, die beim Kunden anruft, bevor ein Problem auffällt. Teams, die ihr Revier kennen. Und Zahlen, die wir belegen können.
Drei Gründe, die Verwalter und Betriebsleiter nennen
Unsere engagierten Gebäudereiniger arbeiten in festen Revieren. Sie wissen, wo der Sicherungskasten sitzt, welcher Mieter nachts arbeitet und welche Tür klemmt.
Die Betriebshaftpflicht über 3 Mio. € deckt Schäden an Böden, Technik und Einrichtung – ein Nachweis, den Sie auf Wunsch zur Akte bekommen.
Fällt eine Kraft aus, steht die Vertretung im Einsatzplan, bevor Sie es merken. Der Objektleiter informiert Sie, wenn ein neues Gesicht kommt.
Mehr über unsere Arbeitsweise und die Menschen dahinter erfahren Sie auf der Seite Über uns.
Logistik, Handwerk und Rechenzentren: Betriebe im Marienpark und an der Großbeerenstraße
Das Gewerbe am Teltowkanal ist handfest: Paketlogistik, Aufzugbau, Kaffeerösterei, Backmanufaktur, Brauerei, Rechenzentren und zahlreiche Handwerksbetriebe teilen sich den Marienpark, weitere Produktions- und Lagerbetriebe reihen sich an der Großbeerenstraße. Hier wird im Schichtbetrieb gearbeitet, Lkw fahren bis spät, und Staub, Reifenabrieb und Verpackungsreste gehören zum Alltag. Eine gründliche Industriereinigung in solchen Hallen muss mit dem Betrieb atmen: Sie findet statt, wenn die Flurförderzeuge stehen, und dort, wo der Betrieb gerade nicht produziert.
Sozialräume und Umkleiden sind in Schichtbetrieben die Flächen mit dem höchsten Verschleiß. Werden sie nur einmal täglich gepflegt, sieht die Nachtschicht sie nie sauber. Wir legen den Turnus deshalb auf die Schichtwechsel und dokumentieren jede Runde, damit der Betriebsrat und die Sicherheitsfachkraft nachvollziehen können, wann was gemacht wurde. Für Bürotrakte in Hallen gilt dieselbe Regel wie für Verwaltungen am Damm – nur mit zusätzlicher Schmutzschleuse am Übergang.
Maschinelle Pflege mit Scheuersaugmaschine, Markierungen bleiben lesbar, Ölflecken werden mit geeigneten Mitteln gebunden statt verteilt.
Staubarme Verfahren in Schleusen und Büros, kein Wasser in der Nähe von Technik, Zutritt nur mit vorab gemeldeten Personen.
Produktionsnahe Bereiche nach Hygieneplan des Kunden, mit getrennten Geräten und Farbcodes für Zonen – siehe Küchenreinigung.
Kehren, Laub- und Verpackungsreste entfernen, im Winter räumen und streuen – die Außenseite des Betriebs ist seine Visitenkarte für Fahrer und Kunden.
Zwei bis drei Durchgänge täglich, Verbrauchsmaterial nachgefüllt, Störungen an Spülungen sofort an die Haustechnik gemeldet.
Staubbindende Verfahren, keine nassen Böden während der Arbeitszeit, Monitore und Tastaturen nur auf Wunsch.
In Logistikhöfen lohnt es sich, Hof- und Rampenreinigung in die ruhigste Stunde zwischen den Tourenwellen zu legen – meist am späten Vormittag. Dann sind Rampen frei, niemand muss Paletten umsetzen, und die Kehrmaschine behindert keine Einfahrt. Wir fragen den Tourenplan bei der Objektaufnahme ab und tragen das Zeitfenster fest in den Einsatzplan ein.
Reinigungsservice für Praxen, Apotheken und Kanzleien entlang der U6
Zwischen den U-Bahnhöfen Westphalweg und Alt-Mariendorf reihen sich am Damm Arztpraxen, Physiotherapien, Apotheken, Steuerberater und Versicherungsbüros, viele davon im ersten Stock über einem Geschäft. Sie teilen sich Treppenhaus und Eingang mit anderen Nutzern, und ihr Publikum ist älter als im Berliner Durchschnitt: Mariendorf gilt als ruhiger Wohnortsteil mit vielen langjährigen Bewohnern. Eine hygienische Praxisreinigung bedeutet hier auch, dass Handläufe, Türklinken, Wartezimmerstühle und Aufzugtasten täglich in den Plan gehören.
Flächendesinfektion nach dem Hygieneplan der Praxis, VAH-gelistete Mittel, Einwirkzeiten eingehalten, Behandlungsräume erst nach Freigabe – siehe Praxisreinigung.
Liegen, Geräte und Matten mit materialverträglichen Mitteln, Umkleiden und Duschen mehrfach täglich, Böden rutschhemmend gepflegt.
Offizin vor Öffnung, Labor und Lager nach Vorgabe, Schaufenster im kurzen Turnus, Kundentoilette im Blick.
Eine diskrete Kanzleireinigung lässt Akten liegen, verschließt Räume wieder und arbeitet außerhalb der Sprechzeiten – siehe Kanzleireinigung.
Kleine Büros im Wohngebiet, oft mit Dienstwagen-Stellplatz: wöchentlicher Turnus, Sanitär und Küche im Fokus, Schlüssel im Tresor.
Geräte, Matten, Duschen und Umkleiden mit hoher Frequenz – mehr dazu unter Fitnessstudio-Reinigung.
Desinfektion ist dabei kein Selbstzweck: Sie gehört in Behandlungs- und Sanitärräume, nicht auf jeden Schreibtisch. Welche Mittel wofür geeignet sind und warum Einwirkzeiten wichtiger sind als die Menge, erklärt unser Ratgeber Desinfektionsmittel; die Leistung selbst finden Sie unter Desinfektionsreinigung.
Fachmarktzentrum, Trabrennbahn und Gastronomie: Flächen mit viel Publikum
Der Mariendorfer Damm ist die Einkaufsachse des Ortsteils. Neben der Trabrennbahn liegt das Fachmarktzentrum mit rund 7.000 Quadratmetern Handelsfläche, Bürogeschossen darüber und einem Parkplatz für 250 Fahrzeuge; die Buslinien M76 und 179 halten direkt davor. Die Trabrennbahn selbst, 1913 eröffnet, zieht an Renntagen und beim Traber-Derby im Sommer Tausende Besucher an, dazu kommen Veranstaltungen im Marienpark und der Rocktreff im Volkspark. Publikumsflächen erzeugen Spitzen, die ein gleichmäßiger Wochenplan nicht abfängt.
Wir planen solche Objekte zweistufig: ein Grundturnus für den Alltag und abrufbare Zusatzeinsätze für Veranstaltungen, Aktionswochenenden oder den Tag nach dem Derby. Eine flexible Ladenreinigung vor Öffnung sorgt dafür, dass Eingänge, Einkaufswagenboxen und Kundentoiletten fertig sind, bevor der erste Kunde parkt. Nach Großveranstaltungen räumen eigene Teams Tribünen, Gastrobereiche und Zuwege, bevor der nächste Renntag beginnt.
Eingangszonen, Kassenbereiche, Regalgassen und Kundentoiletten mit täglichem Durchgang – Laden-Reinigung.
Kehren, Ölspuren binden, Markierungen freihalten, Winterdienst für Zufahrten – Parkhausreinigung.
Gastraum, Küche, Kühlhaus und Terrasse nach HACCP-Vorgaben des Betreibers – Gastronomiereinigung.
Sitzreihen, Treppen, Gastrostände und Sanitärcontainer nach Veranstaltungen – Sonderreinigung.
Genossenschaftsbauten, Zeilenbauten und Hauseingänge: Pflege für Hausverwaltungen
Die Wohnungsbaugenossenschaften und Hausverwaltungen im Ortsteil betreuen Anlagen, die über mehrere Straßenzüge reichen. Jede Anlage besteht aus vielen Aufgängen mit eigener Haustür, eigenem Briefkastenblock und eigenem Müllstandplatz. Eine pünktliche Treppenhausreinigung wird hier nach Aufgang und Turnus geplant – und im Aushang für die Mieter sichtbar gemacht, damit niemand rätselt, wann der Flur dran ist.
Die Bauzeit bestimmt das Material: Betonwerkstein und Terrazzo in den Treppenhäusern der 1930er-Jahre, PVC und Linoleum in Zeilenbauten der 1950er, Fliesen und Granit in sanierten Eingängen. Alte Holzhandläufe vertragen keine aggressiven Reiniger, Terrazzo kein Säurehaltiges. Unsere Teams bekommen pro Anlage eine Materialliste mit den freigegebenen Mitteln; das verhindert Verfärbungen und schont die Substanz, die sich eine Genossenschaft über Jahrzehnte erhalten will.
Hausmeisteraufgaben und Reinigung aus einer Hand sparen der Verwaltung Abstimmungen: Der Mann mit dem Besen meldet die kaputte Flurleuchte, und derselbe Betrieb tauscht sie. Details unter Hausmeisterservice und, für Glätte und Schnee, unter Winterdienst.
Linoleum, Betonwerkstein und Industrieestrich: Oberflächen richtig behandeln
Kaum ein Ortsteil hat eine so breite Mischung aus Bodenarten wie dieser: Vorkriegstreppen, Nachkriegs-PVC, Hallenestrich, Fachmarktfliesen und Praxisböden liegen wenige hundert Meter auseinander. Bei der Objektaufnahme halten wir pro Raum fest, was dort liegt, und legen Mittel, Pad und Maschine fest. Eine materialschonende Grundreinigung ist dann nur noch Routine – und keine Überraschung für Ihre Einrichtung.
Betonwerkstein und Terrazzo in alten Treppenhäusern
Diese Böden sind mineralisch und säureempfindlich. Wir reinigen mit neutralen oder leicht alkalischen Mitteln, meiden Kalklöser und arbeiten mit Microfaser oder Scheuersaugmaschine mit weichem Pad.
Alte Beschichtungen oder Wachsschichten werden bei Bedarf in einer Grundreinigung abgetragen und durch eine atmungsaktive Pflege ersetzt, die den Stein nicht versiegelt.
Linoleum und PVC in Zeilenbauten und Praxen
Linoleum reagiert auf starke Laugen mit Verfärbung und spröden Kanten; PVC nimmt Weichmacher aus falschen Pflegemitteln auf. Beide bekommen pH-neutrale Wischpflege und in größeren Abständen eine Einpflege, die den Boden gegen Laufspuren schützt.
In Praxen stimmen wir die Einpflege mit dem Desinfektionsmittel ab, damit Schutzschicht und Wirkstoff sich nicht gegenseitig aufheben.
Industrieestrich und beschichtete Hallenböden
Hallenböden im Marienpark und an der Großbeerenstraße sind meist beschichtet oder geglättet. Wir fahren sie mit Scheuersaugmaschinen und abgestimmten Pads, binden Öl mit Granulat und halten Bodenmarkierungen frei von Pflegefilm.
Reifenabrieb von Staplern löst sich mit alkalischem Reiniger und mechanischer Unterstützung; danach wird klar nachgespült, damit keine Rutschgefahr durch Rückstände entsteht.
Feinsteinzeug und Granit in Fachmärkten und Eingängen
Feinsteinzeug ist robust, aber Pflegefilme machen es stumpf und rutschig. Wir arbeiten filmfrei mit Microfaser und Scheuersaugmaschine; Granit bekommt Steinseife nur dort, wo kein Kundenverkehr über nasse Flächen läuft.
Eingangsmatten werden regelmäßig gewechselt und gewaschen, denn eine volle Sauberlaufzone bringt mehr Schmutz hinein als sie abfängt.
Glas, Alu und Sichtbeton in Lofts und Bürotrakten
Fensterbänder und Glasbrüstungen reinigen wir mit entmineralisiertem Wasser und Einwascher, Aluminiumrahmen ohne scheuernde Pads. Sichtbeton wird trocken entstaubt und nur punktuell feucht behandelt, damit keine Ränder entstehen.
Welche Rahmen und Scheibenarten welche Behandlung vertragen, zeigt der Ratgeber Fensterarten und Rahmen.
Welcher Turnus wofür sinnvoll ist
Der Turnus ergibt sich aus Nutzung, Publikum und Fläche – nicht aus einer Tabelle, die für jedes Objekt gleich aussieht. Die folgende Übersicht zeigt, wie eine planbare Unterhaltsreinigung in typischen Objekten des Ortsteils meist aufgebaut ist. Abweichungen nach oben oder unten legen wir beim Rundgang fest.
| Bereich | Üblicher Turnus | Hinweis |
|---|---|---|
| Büro im Fachmarkt- oder Verwaltungsgeschoss | 2–5 × wöchentlich | Teeküche und Sanitär täglich, Schreibtische nach Clean-Desk-Regel |
| Produktionshalle und Lager | 1–3 × wöchentlich maschinell | Fahrwege häufiger als Regalgassen, Ölbindung bei Bedarf sofort |
| Sozialräume im Schichtbetrieb | täglich, 2–3 Durchgänge | an Schichtwechsel gekoppelt, Verbrauchsmaterial nachgefüllt |
| Praxis und Apotheke | täglich nach Sprechzeit | Desinfektion nach Hygieneplan, Wartezimmer-Kontaktflächen priorisiert |
| Ladenfläche am Damm | täglich vor Öffnung | Eingang, Kassen, Kundentoilette; Schaufenster 1–2 × wöchentlich |
| Treppenhaus Genossenschaftsbau | wöchentlich, Eingang 2 × wöchentlich | Keller und Dachboden monatlich, Aushang mit Terminen |
| Hof, Müllplatz, Außenanlage | wöchentlich, im Herbst häufiger | Laub, Papier, Spielplatzsand; Winterdienst nach Bedarf |
| Grundreinigung aller Böden | 1–2 × jährlich | nach Saison oder Umbau, mit Neueinpflege |
| Glasflächen innen und außen | monatlich bis quartalsweise | Schaufronten an der B 96 wegen Verkehrsstaub häufiger |
Richtwerte aus unserer Praxis; der verbindliche Turnus steht im Leistungsverzeichnis Ihres Objekts.
Ein Hinweis zur B 96: Die Bundesstraße bringt Feinstaub und Reifenabrieb auf Scheiben und Fassaden, die näher am Damm liegen. Objekte dort fahren wir mit einem engeren Glasturnus als die ruhigen Straßen im Süden – der Unterschied ist nach wenigen Wochen sichtbar.
Streugut, Laub und Kanalnebel: der Jahreslauf im Ortsteil
Mariendorf hat viel Grün und viel Verkehr – beides prägt die Reinigung über das Jahr. Die Alleen im Fürstenviertel und am Volkspark werfen im Herbst Laub auf Wege und in Eingänge, der Teltowkanal sorgt an kalten Morgen für Feuchtigkeit und Glätte auf Höfen entlang der Lankwitzer Straße, und der Winterdienst auf der B 96 trägt Salz und Splitt in jedes Treppenhaus am Damm. Ein termintreuer Winterdienst gehört deshalb ebenso zum Jahresplan wie ein Herbst-Turnus für die Außenanlagen.
Streugutreste von Wegen, Grundreinigung der Eingänge, Pollen auf Fensterbändern, erste Außenglasrunde.
Renntage und Derby an der Trabrennbahn, Veranstaltungen im Marienpark: Zusatzeinsätze auf Abruf, Terrassen und Außengastronomie.
Laub in Höfen, Rinnen und Lichtschächten, nasse Blätter auf Betonwerkstein, Eingangsmatten häufiger tauschen.
Räumen und Streuen nach Tourenplan, Salzränder auf Treppen und Fliesen, Streuprotokoll für die Verwaltung.
Beim Streugut setzen wir auf abstumpfende Mittel, wo das Berliner Straßenreinigungsgesetz es verlangt, und dokumentieren jede Tour. Welche Mittel wann erlaubt sind und was sie mit Böden machen, beschreibt der Beitrag Enteisungsmittel im Winterdienst. Salzränder im Treppenhaus entfernen wir im Frühjahr mit einer Grundreinigung, bevor sie den Stein dauerhaft angreifen.
Für Fassaden am Kanal und an der Bundesstraße bieten wir zusätzlich eine Fassadenreinigung an; Schmierereien an Brandwänden und Toren entfernen wir über die Graffitientfernung, bei Bedarf mit Schutzbeschichtung, damit der nächste Fall schneller geht.
Zutritt, Alarmanlage und Vertretung: so arbeitet unser Reinigungsdienst im Hintergrund
Die meisten Einsätze finden statt, wenn Sie nicht da sind: früh morgens im Fachmarkt, abends im Büro, nachts im Rechenzentrum, am Wochenende in der Halle. Das setzt eine saubere Schlüssel- und Zutrittsregelung voraus. Unsere versicherten Fachkräfte tragen Schlüssel oder Transponder nur personengebunden, jede Übergabe wird quittiert, und bei Verlust greift die Haftpflicht sowie ein vorher abgestimmtes Vorgehen mit Ihrer Haustechnik.
Diskretion heißt für uns auch: keine Fotos im Objekt, keine Gespräche über Kunden, keine Reinigung während vertraulicher Termine. Kanzleien und Praxen bekommen auf Wunsch ein festes Team, das sich mit niemandem abwechselt – nur die eingeplante Vertretung kennt das Objekt zusätzlich.
Wie wir Reviere, Zeitfenster und Vertretungen digital abbilden und warum das Ausfälle unsichtbar macht, lesen Sie im Beitrag Digitale Einsatzplanung.
Woraus sich Ihr Angebot zusammensetzt
Wir nennen hier keine Preise, weil ein Preis ohne Objekt nichts bedeutet. Was wir nennen können, sind die Faktoren, die ein Angebot nach oben oder unten bewegen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter sind am Ende nur so effizient, wie es das Objekt zulässt – und genau das bewerten wir beim Rundgang.
| Faktor | Wirkung auf den Aufwand | Beispiel aus dem Ortsteil |
|---|---|---|
| Fläche und Zuschnitt | lange Flure und große Hallen sind pro Quadratmeter günstiger als verwinkelte Praxen | Halle im Marienpark gegenüber Praxis im ersten Stock am Damm |
| Turnus und Zeitfenster | tägliche Einsätze senken den Aufwand pro Einsatz, enge Fenster erhöhen ihn | Fachmarkt vor Öffnung gegenüber Büro mit freiem Abend |
| Bodenart und Zustand | eingepflegte Böden brauchen weniger Zeit als vernachlässigte | Terrazzo mit alter Wachsschicht gegenüber neu eingepflegtem Linoleum |
| Publikum und Verschmutzung | Kundenverkehr, Schichtbetrieb und Nähe zur B 96 erhöhen die Frequenz | Kundentoilette im Fachmarkt gegenüber Besprechungsraum im Hinterhaus |
| Sanitär- und Küchenzahl | jede WC-Anlage und Teeküche ist ein eigener Zeitblock | Umkleiden mit Duschen gegenüber Einzel-WC im Büro |
| Zugang und Logistik | Aufzug, Wasseranschluss und Lagerraum für Material sparen Wege | Halle mit Hausanschluss gegenüber Altbau ohne Putzraum |
| Zusatzleistungen | Glas, Außenanlage, Winterdienst und Grundreinigung werden einzeln kalkuliert | Schaufront an der Bundesstraße gegenüber Hoffenster |
Mehrere Objekte derselben Verwaltung oder desselben Betriebs bündeln wir zu einer Tour, was die Anfahrt spürbar verteilt. Wer nach dem Rundgang vergleichen möchte: Der Ratgeber Gebäudereinigungsangebote im Vergleich zeigt, worauf Sie bei Leistungsverzeichnissen anderer Anbieter achten sollten.
Und bei den Mitteln sparen wir nicht an der falschen Stelle: Umweltschonende Reinigungsmittel sind nicht teurer, sondern schonen Böden, Abwasser und die Atemwege Ihrer Mitarbeiter – mehr dazu im Beitrag Umweltschonende Mittel.
Prüfpunkte statt Bauchgefühl: Qualität, die Sie nachlesen können
Ob eine Fläche sauber ist, sollte nicht davon abhängen, wer gerade hinschaut. Deshalb hat jedes Objekt eine Prüfliste, die Pascal Hartmann in festen Abständen abgeht – angekündigt und unangekündigt. Das Ergebnis bekommen Sie als kurzes Protokoll; Abweichungen werden mit Frist nachgearbeitet. So wird aus einer systematischen Objektbetreuung etwas, das Sie Ihrem Geschäftsführer oder Ihrer Eigentümerversammlung vorlegen können.
Reklamationen behandeln wir nicht als Ärgernis, sondern als Messwert. Jede Rückmeldung landet beim Objektleiter, wird bewertet und führt entweder zur Nacharbeit oder zu einer Anpassung des Plans. Warum diese Haltung nach über zwanzig Jahren immer noch der Kern unserer Arbeit ist, beschreibt der Beitrag 20 Jahre Berufserfahrung.
Vier Schritte bis zum ersten Einsatz
Vom ersten Anruf bis zur ersten Reinigung vergehen bei uns meist nur wenige Werktage – vorausgesetzt, der Rundgang kann zeitnah stattfinden. So läuft es ab:
Sie schildern Objekt, Nutzung und Wunschturnus über das Formular oder telefonisch. An Werktagen melden wir uns in der Regel innerhalb von 24 Stunden mit einem Terminvorschlag.
Pascal Hartmann sieht sich alle Flächen an, notiert Böden, Sanitär, Zugänge und Zeitfenster und bespricht mit Ihnen, was wirklich nötig ist – ohne Berechnung und ohne Verpflichtung.
Sie erhalten ein Verzeichnis mit allen Positionen, Turnus und Zeitfenstern sowie das Angebot dazu. Änderungen arbeiten wir ein, bis es passt.
Das Team wird im Objekt eingewiesen, Schlüssel und Alarm geregelt, der erste Einsatz vom Objektleiter begleitet. Nach zwei bis vier Wochen folgt das erste Prüfgespräch.
Der schnellste Weg führt über Angebot anfordern oder einen Anruf unter 01577 6260212. Welche weiteren Ortsteile wir mit denselben Teams bedienen, zeigt die Übersicht Einsatzgebiete.
Nachbarorte, weiterführende Beiträge und Quellen
Unsere Touren im Süden Berlins reichen über den Ortsteil hinaus: Betriebe an der Großbeerenstraße grenzen direkt an Marienfelde, Praxen am nördlichen Damm liegen schon in Tempelhof, und Hausverwaltungen betreuen oft Anlagen bis nach Lichtenrade. Dieselben Teams übernehmen Objekte in allen Ortsteilen des Bezirks.
Angrenzende Einsatzgebiete im Bezirk und in der Nachbarschaft:
Weiterführende Ratgeber
Häufige Fragen von Betrieben, Praxen und Verwaltungen aus dem Ortsteil
Was uns Anfragende aus dem Süden Tempelhof-Schönebergs vor dem ersten Rundgang am häufigsten fragen – kurz beantwortet.
Betreuen Sie auch einzelne Hallen im Marienpark oder nur ganze Betriebe?
Beides. Viele Mieter im Gewerbepark haben eine Halle mit Bürotrakt und Sozialräumen – genau dafür erstellen wir ein eigenes Leistungsverzeichnis. Teilen sich mehrere Mieter ein Gebäude, stimmen wir Zeiten und Zugänge mit der Parkverwaltung ab.
Können Sie die Reinigung in einem Schichtbetrieb an die Schichtwechsel legen?
Ja, das ist bei Logistik- und Produktionsbetrieben an der Großbeerenstraße der Normalfall. Sozialräume und Sanitär werden mehrmals täglich gepflegt, Hallenböden in den Pausen oder außerhalb der Produktionszeiten. Unser routiniertes Reinigungspersonal kennt die Abläufe und stört keine Tourenwelle.
Wie läuft die Reinigung in einer Praxis am Mariendorfer Damm ab, wenn das Treppenhaus anderen Mietern gehört?
Wir reinigen die Praxisräume nach Ihrem Hygieneplan und nach Sprechzeit; das gemeinsame Treppenhaus übernehmen wir nur, wenn die Hausverwaltung uns dafür beauftragt. Beides lässt sich kombinieren – dann gibt es für Praxis und Haus einen Ansprechpartner.
Was passiert nach einem Renntag oder einer Veranstaltung mit großem Publikum?
Für Objekte mit Veranstaltungsspitzen vereinbaren wir abrufbare Zusatzeinsätze. Sie melden den Termin, wir stellen ein Team für Tribünen, Gastrobereiche, Sanitär und Zuwege ab, das noch in der Nacht oder am frühen Morgen fertig ist.
Arbeiten in unserem Büro immer dieselben Personen?
Ja, Sie bekommen ein festes Revier mit festen Kräften. Bei Urlaub oder Krankheit übernimmt eine eingeplante Vertretung, die das Objekt vorher kennengelernt hat. Pascal Hartmann kündigt neue Gesichter an, bevor sie vor der Tür stehen.
Welche Böden in alten Genossenschaftsbauten brauchen besondere Vorsicht?
Betonwerkstein und Terrazzo vertragen keine sauren Reiniger, alte Holzhandläufe keine starken Laugen. Wir hinterlegen pro Anlage eine Materialliste mit freigegebenen Mitteln, damit auch die Vertretung nichts Falsches einsetzt.
Übernehmen Sie den Winterdienst auch für Gehwege vor Wohnanlagen?
Ja, inklusive Tourenplan, Streuprotokoll und abstumpfenden Mitteln, wo das Berliner Straßenreinigungsgesetz sie vorschreibt. Gehwege, Zuwege, Betriebszufahrten und Kundenparkplätze planen wir in einer Tour durch den Ortsteil.
Gibt es eine Mindestlaufzeit oder Mindestgröße?
Nein. Wir betreuen eine Beratungsstelle mit drei Räumen im Süden ebenso wie eine Logistikhalle am Kanal. Kleine Objekte bündeln wir mit benachbarten Adressen zu einer Tour, damit die Anfahrt nicht ins Gewicht fällt. Die Vertragsdauer besprechen wir individuell.
Wie schnell kann der erste Einsatz nach dem Rundgang starten?
Sobald Sie das Angebot bestätigt haben, in der Regel innerhalb weniger Werktage. Zwischen Rundgang und Angebot liegen meist ein bis drei Werktage, je nach Umfang des Leistungsverzeichnisses.
Sind leise Einsätze in Wohnanlagen oder während der Bürozeit möglich?
Ja. Unsere leisen Reinigungskräfte arbeiten in Wohnanlagen tagsüber mit Microfaser und geräuscharmen Geräten; Maschinen setzen wir dort nur in abgesprochenen Zeitfenstern ein. In Büros mit Tagesbetrieb planen wir Zonen nacheinander, damit niemand den Arbeitsplatz räumen muss.
Welche Nachweise bekommen wir zur Haftpflicht und zur IHK-Mitgliedschaft?
Auf Wunsch legen wir die Bestätigung der Betriebshaftpflicht über 3 Mio. € und den Nachweis unserer Mitgliedschaft in der IHK Berlin dem Angebot bei – viele Hausverwaltungen und Einkaufsabteilungen verlangen das für ihre Akte.